1040 Vienna, Austria
Sybil Amber
seit 23.04.2016

Otti

Beschreibung

Otti Kitzler war der Gründer der Barrelhouse Jazzband 1959 in Wien. Ob er übte, Konzerte spielte oder mit seinen Freunden, Bekannten und Familie Spass hatte, er war immer "Hot Otti". 1964 gewann er das Jazzfestival für Amateure. Hier ist sein Film.
Otti Kitzler, 1942-1978, lebte und arbeitete in Wien. Schon in frühen Jahren began er Trompete zu spielen, Jahre nachdem er von amerikanischen Soldaten Jazz, Kaugummi und Schokolade bekam. Seine Eltern unterstützten ihn dabei, der beste Jazztrompter zu werden. 1964 gewann er das Jazzfestival der Amateure als bester Solomusiker in Österreich. Studioaufnahmen, die Produktion von Single und LP folgten. Sein weltweiter Ruhm und Erfolg war zudem von "Duells" gestützt. Diese Wettbewerbe von Trompetern profilierten ihn in permanenter Konkurrenz im Kampf um die Weltspitze. Nachspielen war und ist erlaubt, wenige jedoch beherrschen die Fähigkeiten dazu: Ein perfektes Gehör, körperliche Kraft und Atemtechniken, Luftsäulen zu erzeugen und mit den Lippen Töne zu formen.

Otti Kitzler wurde als Sohn zweier Kaufleute 1942 in Wien geboren. Emil, sein Vater, war Bäcker im bürgerlichen Beruf, Hermi, seine Mutter, Schneiderin. Mit seinem Bruder Erich hörte er die Musik amerikanischer G. I. s, Jazz. Er kaute Kaugummi und naschte Schokolade. In der elterlichen Bäckerei und im Haus tönte es von morgens bis abends - der Jazz der Befreiung. Als er fühlte, selbst mit Musik das auszudrücken, was er hörte, erlebt und rezipiert hatte, kaufte er sich eine Trompete. So startete er seine Karriere als Musiker. Mit Freunden und Bekannten peformte er in Jugendclubs, privat, in Jazzkellern, Matinees oder Frühschoppen. Bis heute fasziniert sein Trompetenspiel Musiker und Hörer dieser Welt.

Ziel ist es, einen biografisch - dokumentarischen Film zu Otti Kitzlers Leben zu erstellen, Hintergründe seines Lebens zu analysieren, und Bezüge zur und Einbettung in die weltweite Musiklandschaft und Jazzszene zu zeigen. Seine Leidenschaft für Musik afrikanischer Herkunft, Interpretationen früher Jazzmusiker und Hörereignisse in den ersten Jazzclubs, aber auch Aufnahmen aus Afrika leiteten seine Ambition permanent nach neuen, bis damals ungehörten Titeln zu suchen. Songs, traditionelle Musik, Lieder, instrumentale Darbietungen und musikalische Experimente zu hören und nachzuspielen prägten seine Musikerkarriere. Sein Leben lang erschien er ruhelos und auf der Suche nach immer schwierigeren Musikstücken, die zudem die vielfältigen lebensweltlichen Themen oder Probleme der Akteure und Akteurinnen wiedergaben und vom Leben erzählten. Interessant dabei ist der background, das soziale setting und die Entwicklung zum Interesse am Jazz. Weiters wesentlich erscheint die Veränderung und Hinwendung zu musikalischer Ausdrucksweise, die Auswahl und Disposition der Musik, und die hard facts im Leben als Resultat(e) dessen. Als Autodidakt pflegte er Musikstücke zu hören, dann zu üben und nachzuspielen. Interviews, G'schichterln, Verfilmungen berühmter Szenen und Memoranden sollen ein Filmerlebnis zum Oeuvre des Otti Kitzler und seiner Musik mit Gefühl abenderfüllen.

Bei genauerem Hinsehen ergibt sich eine sehr ernstes Bild auf dem Lebensweg erworbener Dispositionen. So erklärt sich der Kontext seines Werdens und Schaffens im Jazz. Otti wurde 1942 im zweiten Weltkrieg geboren, und lebte aus Sicherheitsgründen einige Zeit in einem tschechischen Kinderheim. Seine Eltern und sein zehn Jahre älterer Bruder betrieben in Wien 15 einen lebenserhaltenden Betrieb, und überlebten so diese schreckliche Zeit mit einem roten Winkel am Auto. Täglich wurde frühmorgens Brot gebacken, Lastkraftwägen lieferten notwendige Lebensmittel; Brot wurde ausgefahren, die Menschen kauften bereits meist im Morgengrauen, aber auch in der Abenddämmerung ein. Immer wieder wurde der Betrieb kontrolliert, als Otti schliesslich zurück nach Wien kam. Sein Vater Emil wurde in den letzten Kriegswochen verpflichtet, konnte aber aus Rudolfsstadt mit einer einer Dreysine und einem persönlich zu überbringendem Brief von der Ostfront flüchten. Seine Frau brachte ihre Kinder aufs Land und so konnte sich die Familie die letzten Kriegstage retten. Nach dem Krieg kam Emil bei einem Berufsunfall ums Leben, Otti konnte das Erlebte nie verarbeiten. In der Schule war er ein braver und fleissiger Schüler, mit zwölf begann er sich für Musik zu interessiern. In seiner frühen Kindheit erlernte er Basiskenntnisse im Geige spielen, bis er die Trompete als Ausdrucksinstrument wählte.

Seine Freunde liebten ihn für sein gefühlvolles Trompetenspiel und seinen Witz. Aus Tagebuchnotizen wissen wir heute, dass er und seine Freunde sehr früh begannen gemeinsam zu musizieren. Wichtig war, und ist es auch noch heute, dass die Sprache der Musik die Menschen in Frieden vereint. So beschrieb Otti seine künstlerische Beschäftigung mit Tönen und Rythmen. Otti übte und praktizierte genaues Spiel und akkurate Intonierung täglich und stundenlang. In Planung befinden sich Interviews mit Zeitzeugen, Bandkollegen, Freunden und Freundinnen, Gespräche und Kommentare von Rezipienten, welche möglicherweise ein neues Licht auf Ottis Aktivitäten werfen können.

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Szene- und Dialogbeispiel:

Gute Speisen stellten ein zentrales Thema im Familienleben dar, Hunger war ein bekanntes Phänomen. Otti als erwachsener Mann hatte sich das Recht als erster und am meisten zu essen ausbedungen, weil er die Energie für sein anstrengendes, ruheloses Leben brauchte. Ingrids Besuch aus England, eine noble Lady kam uns zu helfen.

Sybil (5): Papa, die Lady macht uns Käsecracker, wie in England. Isst die Queen auch sowas, Papa?

Otti: Na, das ist sehr gut. - Ja, freilich ist die Queen auch Käsecracker.

Gerd (3,5): (Sieht Otti an) Und wer wird die essen?

Sybil: Wieviel sind da? Und wieviele sind wir?

Lady: 16, die sind gross geworden. Das ist genug für alle. - Sie sind auch gleich fertig.

Nun setzt die Ehrung ein. Ottis Kinder stellen sich in einer Reihe in den Kücheneingang, Otti mit der Trompete dahinter. Ingrid und die Lady platzierten sich zur Ehrung ihrer selbst und der adeligen Käsecracker neben den Backofen, Otti beginnt die englische Hymne zu spielen. Sodann laden die Kinder und Otti Ingrid und die Lady in aller Form und Protokoll zu Speis und Trank in die privaten Gefilde der Familie, vulgo Wohnzimmer, zu Käsecracker, Wein und Bier, ein. Es folgt eine musikalische Darbietung des Radetzkymarsches mit Kinderparade.

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Die Finanzierung des Projekts mit Crowdfunding ermöglicht es, das geneigte Publikum am gemeinsamen Erfolg teilhaben zu lassen: Aufarbeitung, Archivsichtungen und Aktivieren der Kontakte sollen so gepflegt werden. Zur Erstellung der Projektbasis bedarf es daher eines Basiskapitals, das auch Materialsammlung, Inhaltserstellung, weitere Konzeptionen, internationale Korrespondenz, Telefonate als *.mp3 oder Suchen und Recherchen fördern. Bild- und Tonmaterialen können, sowie andere Quellen in Medien, geortet und gefunden, CD oder DVD Kopien angefertigt werden. Administrative Massnahmen zur Koordination, Sondierung und Auswahl sind zudem vom Basiskapital anzulegen, weitere Finanzierungen für Bild- und Tonproduktion in Planung. Etwaige Lizenzkosten werden gesondert be- und verhandelt.

OTTI - LIFE IN JAZZ SYNOPSIS

Otti Kitzler wird als Sohn zweier Kaufleute 1942 in Wien geboren. Emil, sein Vater, ist Bäcker im bürgerlichen Beruf, Hermi, seine Mutter, Schneiderin. Mit seinem Bruder Erich hört er die Musik amerikanischer G. I. s, Jazz. Er kaut Kaugummi und nascht Schokolade. In der elterlichen Bäckerei und im Haus tönt es von morgens bis abends - der Jazz der Befreiung. Als er fühlt, selbst mit Musik das auszudrücken, was er hört, erlebt und rezipiert, kauf er sich eine Trompete. So startet er seine Karriere als Musiker. Mit Freunden und Bekannten peformt er in Jugendclubs, privat, in Jazzkellern, Matinees oder Frühschoppen. Sein Trompetenspiel fasziniert Musiker und Hörer. Bei genauerem Hinsehen ergibt sich eine sehr ernstes Bild auf dem Lebensweg erworbener Dispositionen. So erklärt sich der Kontext seines Werdens und Schaffens im Jazz. Otti wird 1942 im zweiten Weltkrieg geboren, und lebt aus Sicherheitsgründen einige Zeit in einem tschechischen Kinderheim. Seine Eltern und sein zehn Jahre älterer Bruder betreiben einen lebenserhaltenden Betrieb in Wien, und überleben so mit einem roten Winkel am Auto. Täglich wird frühmorgens Brot gebacken, Lastkraftwägen liefern Brot, Menschen kaufen meist im Morgengrauen ein. Immer wieder wird der Betrieb kontrolliert, als Otti schliesslich zurück nach Wien kommt. Emil stirbt bei einem Berufsunfall, Otti wird das Erlebte nie verarbeiten. In der Schule ist er ein braver und fleissiger Schüler, mit zwölf beginnt er sich für Musik zu interessieren. Er erlernt er Basiskenntnisse im Geige spielen, bis er die Trompete als Ausdrucksinstrument wählt.

1959 gründet Otti mit seinem Freund Franz Bilik die Barrelhouse Jazzband. Konzerte und Sessions in Wiener Clubs, Besuche zahlreicher Musiker aus der ganzen Welt und nächtelange Gespräche über Musik, und im Besonderen das Anhören und Identifizieren von Musik aus der ganzen Welt, sind Thema der Etablierung einer Jazzszene in Wien. Lokale, Bars, Clubs und andere, für Jazzmusik geeignete Auftrittsmöglichkeiten werden schnell akquiriert, Musikkeller gesucht und zur Unterhaltung eingerichtet. Mit den Jazzfestivals in Wien unternehmen die sehr aktiven Musiker einen weiteren Schritt in der Entwicklung des Amateurspiels, die jährlichen Wettbewerbe versammelen viele Gäste und Musikfreunde in Wien. 1964 gewinnt Otti das Jazzamateurfestival als bester Solomusiker auf der Trompete. Dann folgen die Produktion einer EP mit berühmten Titeln, dann die Aufnahme der weltweit als Sammlerstück gehandelten "Pferdeplatte". Internationale Jazzmagazine berichten, Rankings werden erstellt, respektive Kontakte interessieren sich Menschen aus der ganzen Welt an weiteren Produktionen. In Interviews und Gesprächen wird klar, dass die Barrelhouse lieber live auftritt und dazu auch durch Europa reist. Konzerte in Polen oder der Schweiz bilden die Basis unerhaltsamer Geschichten, bis Otti mit neuen Musikformen zu experimentieren beginnt und nach einem Spitalsaufenthalt im psychologischen Spital schliesslich bis zu seinem Tod 1978 nur noch Free Jazz und ähnliche Musikformen produziert.

*******************************ENGLISH VERSION***********************************

Otti Kitzler was born as the son of two merchants in 1942 in Vienna. Emil, his father was a baker in his civilian job, Hermi, his mother was a taylor. With his brother Erich he heard the music of American G. I. s, Jazz. He chewed gum and nibbled chocolate. In his parents' bakery and the house music filled the air from morning to night — the Jazz of liberation. When he felt to express himself with music and what he heard, he experienced and received, he bought a trumpet. So he started his career as a musician. With friends and acquaintances he performed in youth clubs, private, in jazz clubs, matinees or brunch places. To this day, his trumpet play fascinates musicians and listeners in all the world.

The aim of Otti ‒ Life in Jazz is a biographical documentary film about Otti's life, the analysis of the background of his life, and to show references to and the integration into the global music scene and jazz scene. His passion for music of African origin, interpretations of earlier jazz musicians' Jazz and auditory events in the first jazz clubs, but also photographs from Africa moved his ambitions to look up permanently at that time unheard tracks.



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Aktuelles

24th May, 2016 - 10:50pm

Schreiben, nachdenken, Verbindungen herstellen, das ist nun die Aufgabe und Herausforderung. Was könnte ich noch nicht wissen? Welcher Musiker, Kollege oder Jazzfreund könnte mehr oder Detailinformationen erinnern? Ein paar Geschichten? Unveröffentlichte Aufnahmen? In Wien gäbe es - an der Universität - Aufnahmen eines Trompeten Duells, ein Musiker ist bekannt: Otti. Nur der zweite nicht. Freilich ist Otti der Gewinner.

29th May, 2016 - 12:23pm

Viele Jahre schon beschäftige ich mich mit dem Leben meines Papa, dem Kontext seines Werdens und Schaffens, und Jazz. Beim genaueren Hinsehen ergibt sich ein sehr ernstes Bild, das seine persönliche Disposition, seinen Lebensweg und sein Können hervorhebt. Freilich sind nicht nur Recherche und Fragen zu beantworten, auch technische Probleme müssen gelöst werden. Interessant dabei ist der background, das soziale setting und die Entwicklung zum Interesse am Jazz. Wesentlich erscheint mir ebenso die Veränderung und Hinwendung zu musikalischer Ausdrucksweise, die Auswahl und Disposition der Musik und die hard facts im Leben als Resultat dessen. Als Autodidakt pflegte er Musikstücke zu hören, und dann zu üben und nachzuspielen. Interviews, G'schichterln, Verfilmungen berühmter Szenen und Memoranden sollen ein Filmerlebnis zum Oeuvre des Otti Kitzler und seiner Musik mit Gefühl abenderfüllen. Ich arbeite an "Otti - Leben im Jazz" und freue mich über euer Crowdfunding hier Viele Jahre schon beschäftige ich mich mit dem Leben meines Papa, dem Kontext seines Werdens und Schaffens, und Jazz. Beim genaueren Hinsehen ergibt sich ein sehr ernstes Bild, das seine persönliche Disposition, seinen Lebensweg und sein Können hervorhebt. Freilich sind nicht nur Recherche und Fragen zu beantworten, auch technische Probleme müssen gelöst werden. Interessant dabei ist der background, das soziale setting und die Entwicklung zum Interesse am Jazz. Wesentlich erscheint mir ebenso die Veränderung und Hinwendung zu musikalischer Ausdrucksweise, die Auswahl und Disposition der Musik und die hard facts im Leben als Resultat dessen. Als Autodidakt pflegte er Musikstücke zu hören, und dann zu üben und nachzuspielen. Interviews, G'schichterln, Verfilmungen berühmter Szenen und Memoranden sollen ein Filmerlebnis zum Oeuvre des Otti Kitzler und seiner Musik mit Gefühl abenderfüllen. Ich arbeite an "Otti - Leben im Jazz" und freue mich über euer Crowdfunding hier https://www.mycrowd.at/users/affiliate_registration/2557911c1bf75c2b643afb4ecbfc8ec2 . Projekte, Anliegen, oder Ideen können so verwirklicht werden: Do it! Ich biete meine Hilfe zum Schreiben und Managen an. Es gibt Goodies zu gewinnen und auf die Otti Premiere After Show Party freuen sich sicher viele.

29th May, 2016 - 4:59pm

Sybil Amber © 2016 Otti - Leben im Jazz Synopsis Doku: Filmbiografie __________________________________________________________________________________________________ Otti Kitzler wird als Sohn zweier Kaufleute 1942 in Wien geboren. Emil, sein Vater, ist Bäcker im bürgerlichen Beruf, Hermi, seine Mutter, Schneiderin. Mit seinem Bruder Erich hört er die Musik amerikanischer G. I. s, Jazz. Er kaut Kaugummi und nascht Schokolade. In der elterlichen Bäckerei und im Haus tönt es von morgens bis abends - der Jazz der Befreiung. Als er fühlt, selbst mit Musik das auszudrücken, was er hört, erlebt und rezipiert, kauf er sich eine Trompete. So startet er seine Karriere als Musiker. Mit Freunden und Bekannten peformt er in Jugendclubs, privat, in Jazzkellern, Matinees oder Frühschoppen. Sein Trompetenspiel fasziniert Musiker und Hörer. Bei genauerem Hinsehen ergibt sich eine sehr ernstes Bild auf dem Lebensweg erworbener Dispositionen. So erklärt sich der Kontext seines Werdens und Schaffens im Jazz. Otti wird 1942 im zweiten Weltkrieg geboren, und lebt aus Sicherheitsgründen einige Zeit in einem tschechischen Kinderheim. Seine Eltern und sein zehn Jahre älterer Bruder betreiben einen lebenserhaltenden Betrieb in Wien, und überleben so mit einem roten Winkel am Auto. Täglich wird frühmorgens Brot gebacken, Lastkraftwägen liefern Brot, Menschen kaufen meist im Morgengrauen ein. Immer wieder wird der Betrieb kontrolliert, als Otti schliesslich zurück nach Wien kommt. Emil stirbt bei einem Berufsunfall, Otti wird das Erlebte nie verarbeiten. In der Schule ist er ein braver und fleissiger Schüler, mit zwölf beginnt er sich für Musik zu interessieren. Er erlernt er Basiskenntnisse im Geige spielen, bis er die Trompete als Ausdrucksinstrument wählt. 1959 gründet Otti mit seinem Freund Franz Bilik die Barrelhouse Jazzband. Konzerte und Sessions in Wiener Clubs, Besuche zahlreicher Musiker aus der ganzen Welt und nächtelange Gespräche über Musik, und im Besonderen das Anhören und Identifizieren von Musik aus der ganzen Welt, sind Thema der Etablierung einer Jazzszene in Wien. Lokale, Bars, Clubs und andere, für Jazzmusik geeignete Auftrittsmöglichkeiten werden schnell akquiriert, Musikkeller gesucht und zur Unterhaltung eingerichtet. Mit den Jazzfestivals in Wien unternehmen die sehr aktiven Musiker einen weiteren Schritt in der Entwicklung des Amateurspiels, die jährlichen Wettbewerbe versammelen viele Gäste und Musikfreunde in Wien. 1964 gewinnt Otti das Jazzamateurfestival als bester Solomusiker auf der Trompete. Dann folgen die Produktion einer EP mit berühmten Titeln, dann die Aufnahme der weltweit als Sammlerstück gehandelten "Pferdeplatte". Internationale Jazzmagazine berichten, Rankings werden erstellt, respektive Kontakte interessieren sich Menschen aus der ganzen Welt an weiteren Produktionen. In Interviews und Gesprächen wird klar, dass die Barrelhouse lieber live auftritt und dazu auch durch Europa reist. Konzerte in Polen oder der Schweiz bilden die Basis unerhaltsamer Geschichten, bis Otti mit neuen Musikformen zu experimentieren beginnt und nach einem Aufenthalt im psychologischen Spital schliesslich bis zu seinem Tod 1978 nur noch Free Jazz und ähnliche Musikformen produziert. __________________________________________________________________________________________________ Sybil Amber © 2016 Otti - Leben im Jazz Synopsis Doku: Filmbiografie

31st May, 2016 - 2:57pm

Der Förderungsantrag zur Stoffentwicklung, Drehbuch- und Konzeptentwicklung ist nun fertiggestellt und abgegeben. Wie es in Österreich üblich ist, wurde sogleich alles abgestempelt. Bis August wird darüber entschieden, ich bereite schon das nächste Projekt vor.

11th July, 2016 - 9:02am

2nd August, 2016 - 3:08pm

Announcement Otti – Life in Jazz docutainment film project 2016 By Sybil Amber August 02, 2016 Vienna, AUT — Sybil Amber, project founder and daughter to Jazz musician Otti Kitzler published Otti – Life in Jazz as a crowdfunding project on MyCrowd at https://www.mycrowd.at/projects/1630. A closer look on Otti Kitzler's life reveals a very serious image that highlights his personal disposition, his life and his abilities. Additionally interesting is the background, the social setting and the development of his involvement in jazz, the change and turn to musical expression, the selection and disposition of music and the hard facts of life. Self-taught, he used to listen to music, and then to practice and enact. Interviews, stories, film adaptations of famous scenes and memoranda would meet with feeling a movie experience, Otti's oeuvre and music. The aim of this docutain project is to create a biographical documentary film about Otti Kitzler, to analyze backgrounds of his life, and to show references to, and integration into the global music and jazz scene. About Otti Kitzler Otti Kitzler, April 25, 1942 until December 2nd, 1978, lived and worked in Vienna. At an early age he began to play the trumpet, years after he had contact to American soldiers, Jazz, chewing gum and chocolate. His parents supported him in becoming the best Jazz trumpet player. In 1964 he won the Jazz Festival of amateurs as the best solo musician in Austria. Studio recordings, the production of an EP and LP followed. His worldwide fame and success was also supported by "duells". These competitions of trumpet players profiled him in his permanent fight for the top. Among his skills were a perfect hearing, physical strength and breathing techniques to generate air columns in the body and shape tones with his lips. His passion for music of African origin, interpretations of earlier jazz musicians' music and auditory events in the first jazz clubs, but also photographs from Africa moved his ambition to look up at that time unheard tracks. Songs to listen and act out traditional music, instrumental performances and musical experiments influenced his musical career. All his life he seemed restless and in search of more and more difficult music titles. About Sybil Amber Sybil Amber was born December 23rd, 1964, in Vienna, Austria. She is Otti Kitzler's daughter, studied at the University and acquired many additional skills. She is an artistically trained talent in various fields. With classical guitar music she started and later began to assist in theatre direction, to model for artists, and to produce a band. Her interest in visuals began by analyzing paintings and other pictures. She involved in performing, and a passion for watching movies brought her to practice creatively pictures and moving ones. She filmed little videos, cut them and published them in the net. Sybil lived in Hollywood, Los Angeles, C. A. for some months in a kind of paradise for performing and filming, later she edited videoart for the Ethnocineca 2009. As a result of studies at the university, she started to engage in documentary, infotainment and edutainment filming. Current projects Otti – Life in Jazz and CCV – City Call Vienna at https://www.kickstarter.com/projects/782271906/city-call-vienna-ccv. Contact To learn more about this docutainment film, please contact Sybil Amber Otti – Life in Jazz https://www.mycrowd.at/projects/1630 Phone: 00436764579762 Email: sybilleamber@yahoo.com IBAN: AT58 6000 0101 1009 0566 Or go to Otti – Life in Jazz https://www.mycrowd.at/projects/1630

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